Rethink. Reuse. RePhil

Wir sagen Einwegverpackungen den Kampf an.

Box für Box.

Becher für Becher.

Wie funktioniert RePhil?

Wir sagen Einwegverpackungen den Kampf an Box für Box und Becher für Becher. Dabei ersetzen wir Einweggeschirr durch ein Kreislaufsystem für wiederverwendbare Mehrwegbehälter.

Durch die schrittweise Einführung unserer Mehrwegbehälter in Großküchen und Kantinen ermöglichen wir es dir, deine Take-Away Mahlzeiten in nachhaltigem, praktischem und hochwertigem Geschirr zu genießen. 

Warum RePhil Nutzen?

In einem Hub mit 200 aktiven Nutzern können jährlich folgende Ressourcen vermieden werden, wenn statt Einweg-RePhil Mehrwegbehälter genutzt werden:

11.000t CO2

Das ist so viel wie eine Autofahrt nach Italien und zurück.

43.000 Bäume

Aus so vielen Bäumen besteht der Wienerwald.

40.000t Abfall

Diese Menge an Abfall produziert eine Kleinstadt in einer drei Wochen.

320 Mio. kWh Strom

So viel Strom kann eine Kleinstadt für zwei Wochen erläuchten.

Unser Pilot Projekt bei A1.

In Zusammenarbeit mit A1 versorgten wir über 2500 Mitarbeiter in ihrem Standort in Wien mit unserer Mehrweggeschirr Lösung.

Die Einsparungen während des Piloten beliefen sich auf 977 Becher und 125 Schüsseln. Auf ein Jahr hochgerechnet wären das ca. 13000 Einwegbecher und über 1500 Schüsseln. Das entspricht einer Strecke von 1300 Meter wenn man die Becher und Schüsseln aneinander aufstellt und Einsparungen von mehr als 4.100l Müll.

Durch RePhil haben wir zusätzlich ein Bewusstsein für den Umwelteinfluss von Einwegmüll schaffen können.

"Das spannende an RePhil ist, dass es nicht nur eine Möglichkeit ist, CO2 und Müll im Unternehmen einzusparen, sondern eine Veränderung im Verhalten und Bewusstsein unserer Mitarbeiter bewirkt hat. "
Patrick Pirchegger
A1 Innovationsmanager
“Die RePhil Schüsseln sind richtig praktisch! 
Ich kann sie in der Tasche mitnehmen ohne 
dass etwas ausrinnt.”
Christian Ladstätter
A1 Testuser​

Mit unseren Partnern kämpfen wir bereits gegen Verpackungsmüll!

Unser Team.

Hannah Wundsam

Head of Communication & Sales

Cornelia Sochor

Head of Finance & Strategy

Alexander Cortolezis

Head of Operations

Duy Bui

Head of Technology

Werde jetzt RePhil Partner!

Wir helfen dir und deinem Unternehmen den durch Einwegverpackungen anfallenden Müll zu reduzieren. Wir passen unser Konzept an die Gegebenheiten der jeweiligen Großküchen an, um eine reibungslose Einführung des Systems gewährleisten zu können.

Du kennst einen Standort der Unterstützung in der Reduktion seines Verpackungsmülls braucht? Dann kontaktiere uns jetzt und werde Teil der RePhil Bewegung!  

Kontakt

  • office@rephil.at
  • +43 660 4763526
  • Hütteldorferstraße 63-65
    1150 Wien, Österreich
  • @rephil.at

Habt ihr noch Fragen?

Die Idee von RePhil wurde auf der Wirtschaftsuniversität in Wien gefunden.  An unserem Kampus werden 300 Einwegverpackungen aus den Kantinen weggeworfen und das jeden Tag. Man sieht diese überall herumliegen, weswegen wir uns dachten, dass es doch eine Alternative zu diesem stark müllproduzierenden System geben muss. Wir starteten Nachforschungen und fanden heraus, dass alleine in Österreich jährlich 28000 Tonnen an Einwegverpackungen im Müll landen.

Wir diskutierten darüber, warum die Leute nicht ihre eigenen wiederverwendbaren Behälter mit in die Kantinen nehmen und kamen schnell zu dem Entschluss, dass es eine Frage der Bequemlichkeit ist. Auch wenn sich die Kantinenbesucher besorgt über ihren Müll zeigen, ist es ihnen doch zu viel Aufwand ihre eigenen Behälter ständig bei sich zu haben und zu waschen.

Die Kantinen und Restaurants im Umkreis der Wirtschaftsuniversität fragten uns nach einer alternativen Lösung und somit ergriff Professor Groschopf die Initiative um Nachforschungen zu betreiben, wie viel Müll an Einwegverpackungen tatsächlich anfällt und welche Alternativen sinnvoll wären. Das war auch der Zeitpunkt, an dem wir uns dachten, dieses Problem selbst in die Hand zu nehmen und Take-Away Behälter zu revolutionieren, mit dem Ziel, Plastikmüll langfristig so gut wie möglich zu reduzieren.

Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, das Polypropylen (PP) das beste Material für unsere Schüsseln ist, weil es in der Herstellung sehr wenig Energie verbraucht, ganz im Gegenteil zu Glas oder Metal und gut recycelt werden kann. Die folgenden drei Gründe sprechen für PP:

  1. Langlebigkeit
    Schüsseln aus PP können sehr lange im Kreislauf eines Pfandsystems gehalten werden. Sie machen die meisten Spülgänge mit und sind extrem bruchsicher. Unser Hersteller garantiert uns, dass die Becher mind. 300 Mal wiederverwendet werden können

  2. Umweltbilanz
    Vergleicht man die Herstellungs- und Recyclingsbedingungen mit denen von alternativen Materialien, schneidet PP durch vergleichbar geringen Energieverbrauch und gute Recyclingfähigkeit am besten ab. Zum Beispiel muss Keramik mehrfach bei sehr hohen Temperaturen gebrannt werden. Auch Edelstahl ist sehr Energie aufwändig in der Herstellung und deswegen auch zu teuer für ein Pfandsystem. Die Herstellung einer Glasschüssel verbraucht drei mal so viel Energie wie die einer Plastikschüssel (Quelle). Bambusschüsseln eignen sich ebenfalls weniger für ein Pfandsystem: ihnen ist häufig Melamin – ein Kunststoffkleber – beigemischt, weswegen sie nicht recyclebar sind. Zusätzlich können sich ungesunde Inhaltsstoffe bei Temperaturen über 70°C lösen. Daher ist die Bambusschüssel unserer Meinung nach – wenn überhaupt- eher für den persönlichen Gebrauch geeignet. Für uns ist aber die Eignung für ein umlaufendes Pfandsystem entscheidend.
  3. Konfort

    Die RePhil Schüssel ist leicht, bruchsicher, optimal stapelbar und geschmacksneutral. Schüsseln aus Glas und Keramik sind sehr schön aber unpraktisch für ein Pfandsystem, da sie zu schwer sind und leicht kaputt gehen. Wir sind auf der Suche nach alternativen Materialien wie Biokunststoffen, die ähnlich gute Eigenschaften wie PP haben und genauso gut für unser System geeignet sind. Aktuell ist Bioplastik noch keine Alternative für uns, da es die Anforderungen an eine vollständige biologische Abbaubarkeit nicht erfüllt und deswegen oft gar nicht erst recyclelt wird. Wenn es recyclelt wird, dann aktuell nur unter hohem Energieaufwand. Sobald sich dies ändert, wollen wir aber gerne wechseln.

    Unsere Analyse hat ergeben, dass eine RePhil Schüssel schon nach 7 Wiederverwendungen nachhaltiger ist als Einweg und in einem Lebenszyklus von 300 Verwendungen 48kg CO2 einsparen.

RePhil ist ein System, dass auf geschlossene Umfelder ausgelegt ist. Das inkludiert Unternehmenskantinen, Universitäts Campuse, Spitäler, Shopping Center, Bahnhöfe und Flughäfen. Diese Standorte haben gemeinsam, dass viel Einwegmüll anfällt, die Nutzer immer wieder zu denselben Orten zurückkehren und daher die Logistik einfach zu bewältigen ist.

  • Kosteneinsparungen: Langfristig ist unser Mehrwegsystem günstiger als Einweggeschirr.
  • Genuss & Lifestyle: Dein Essen schmeckt mit gutem Gewissen in schöner Verpackung gleich noch besser
  • Kundenbindung: Du wirst deinen Kundenansprüchen, die Nachhaltigkeit fordern gerecht
  • Gesetzeskonform: 2021 wird Einweggeschirr durch eine EU Regelung verboten. Die Hygienevorschriften des Landes Österreich verbieten jedoch die Befüllung mitgebrachter Behälter, da diese nicht über die Theke entgegengenommen werden dürfen. Mit RePhil können sie allen Normen und Gesetzen gerecht werden.
  • Einsparungen durch geringeres Müllmanagement
  • Positiver Effekt auf Arbeitgeber und Company Branding
    • Gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit durch Förderung nachhaltiger Initiativen
  • Genaues Reporting zu Müll, CO2 Und Kosteneinsparungen
  • Innovation für Mitarbeiter spürbar machen. Mitarbeiter profitieren direkt von der Startup – Corporate Kooperation

Impressum

Hütteldorferstraße 63-65
1150 Wien, Österreich ​
office@rephil.at

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